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Das Vertrauen des Pferdes gewinnen

Voraussetzung dafür, dass ein Pferd einen mag, ist die Tatsache, dass man sich viel Zeit für das Tier nimmt. Man sollte sich viel und gern mit ihm beschäftigen. Ein Mensch mit wenig Zeit und gedrängtem Terminkalender sollte sich auf jeden Fall kein Pferd anschaffen. Denn ein Pferd merkt auch, wenn der Reiter immer unter Stress und Hektik steht.

Egal, ob beim Füttern, Putzen, Tränken oder Ausmisten sollte man sich viel mit dem Tier unterhalten, es immer wieder streicheln. Jedes Pferd hat, wie jeder Mensch, seine Eigenheiten und die sollte man kennen und auch beachten. Wenn man ein Grundvertrauen erzielt hat, sind kleine Leckerein wie Karotten oder Äpfel immer ein zusätzlicher Freundschaftsbeweis.

Da das Pferd ein Herdentier ist, sollte es den Menschen sozusagen als "Leittier" anerkennen, so ist die Rangordnung von Anfang an geklärt. Das geht aber nur, wenn der Mensch in seinen Anordnungen und im Umgang mit dem Tier konsequent ist, aber nie brutal oder gar gewalttätig. Ein Pferd benötigt konsequente und klare Ansagen, denn mit wankelmütigen und zögernden, zweifelnden Befehlen kann es nichts anfangen. Dabei sollte aber der Reiter oder Besitzer dem Pferd nie seinen Willen aufzwingen oder versuchen den eigenen Willen eines Pferdes zu brechen, sondern er muss es schätzen und ihm seine Eigenheiten lassen, nur dann kann man von einer Freundschaft zwischen Pferd und Mensch reden.