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Ein Vollblüter ist etwas Besonderes, Außergewöhnliches. Das passt zu dem Slogan "Vollblut - die interessanteste Pferderasse der Welt". Sie entstand in England aus Kreuzungen von Stuten der Landrasse (Galloway) mit edlen orientalischen Hengsten (Berber, Araber, Türken) mit dem Ziel, schnelle und ausdauernde Pferde zu züchten.

Im Lauf der Jahrhunderte hat sich die Rasse vom Mittleren Osten durch Kriege und Handel über die Welt verbreitet und viele andere Pferderassen mit seiner Schnelligkeit, seiner Ausdauer und seinen soliden Knochen veredelt. Heute findet sich in fast jedem modernen Reitpferd zumindest ein wenig arabisches Blut.
Das Englische Vollblut geht sogar vollständig auf drei orientalische Hengste zurück, von denen mindestens einer ein Arabisches Vollblut gewesen sein soll. Die Rasse kommt heute fast überall auf der Welt vor und es werden verschiedene Blutlinien (z.B: Polnische, Russische, Spanische, Ägyptische etc.) unterschieden, die sich durchaus in Eignung und Exterieur voneinander unterscheiden. So gilt z.B. der Araber aus Spanischen Linien als eher "barock" im Körperbau, während Ägypter eher feingliedrig und "feminin" wirken. Polen wiederum trifft man häufiger auf der Rennbahn und in bekannten Leistungslinien an.