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Reitlehre für Sensibelchen

Zeit
Blütige Pferde brauchen Geduld. Wenn die Lösungsphase bis zum lockeren Pferd am ersten Tag 30 Minuten und am dritten Tag nur noch 29 Minuten und 40 Sekunden dauert, ist das ein großer Erfolg. Die Kunst: kleine Schritte bemerken und sich darüber freuen.

Bodenarbeit
Mit einem Gummi-Halsverlängerer ausbinden, so kann das Pferd frei oder an der Longe laufen und lernt über den Rücken zu gehen.

Tempo
Empfehlenswert ist untertouriges Tempo, bis die Bewegung durch den ganzen Pferdekörper schwingt. Im Gelände langsam klettern lassen.

Galopp im Gelände
Das ehemalige Rennpferd galoppiert am besten an der Spitze, mit gut zehn Metern folgt das nächste Pferd. Fleißiges Grundtempo ist angesagt, denn ewiges Ausbremsen heizt die Pferde nur auf. Nicht nebeneinander galoppieren.

Weiche Hand
Der Vollblüter hat gelernt, gegen die Hand zu rennen. Jetzt soll er ans Gebiss gehen. Deshalb muss die ruhige Reiterhand zwar federn, aber nicht ständig abstellen oder gar riegeln. Ein springender Zügel ist ein harter Zügel. Den Zügel zwischen Daumen und Zeigefinger halten.

Weniger ist mehr
Nasenriemen raus, wenn das Pferd oft mit dem Kopf schlägt.

Flexibel im Kopf
Eigenarten auch mal akzeptieren. Eine Parade darf ruhig auslaufen, damit das Pferd langsam begreift.

Lang und langsam
Immer wieder Zügel aus der Hand kauen lassen, dadurch geht viel Spannung aus dem Pferd.

Im Gelände
Schmale Schlängelwege suchen und jede Wendung bewusst reiten.