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Vom Renn- zum Reitpferd

Auf der Rennbahn lernen die Galopper, die Nase vorne zu haben und schnell zu sein. Nach der Rennkarriere soll die Nase runter und der Gang raus. Damit aus ehemaligen Rennpferden zuverlässige Reitpferde werden, ist eine solide Umschulung und viel Zeit nötig. Im neuen Stall angekommen, heißt es die ersten Tage langsam anzugehen. Zuerst sollte das Pferd die Umgebung kennen lernen. Für die erste Arbeit am Boden heißt es: Laufen lassen oder Longieren. Immer wichtig: Keinen Zwang aufbauen, Vollblüter sind viel empfindlicher und aufmerksamer auf die Körpersprache.

Das Reit-Programm sollte auf Sparflamme beginnen, sobald das Pferd an der Longe gelernt hat, locker ausgebunden über den Rücken zu laufen. Dann können die Ausbinder bei der Bodenarbeit nach und nach gekürzt werden.

Vorsicht beim ersten Aufsteigen. Jockeys werden meist vom Helfer in den Sattel geworfen. Deshalb müssen die Galopper erst lernen, mit dem plötzlich an der Seite hängenden Gewicht klar zu kommen. Nach erfolgreichem Sitz im Sattel, ist das wichtigste Ziel: das ABC der Basis-Dressur, also Takt und Losgelassenheit.